Brief ans Ordnungsamt

Erfahrungen mit der gastronomischen Nutzung der Unteren Brücke.

Sehr geehrte Damen und Herren, die Frage nach unseren Erfahrungen mit der gastronomischen Nutzung der Unteren Brücke hat viele Aspekte.

  • Von den Anwohnern wurde uns eine deutliche Verbesserung im Hinblick auf nächtlichen Lärm rückgemeldet.
  • Das gastronomische Angebot wird von Gästen aus Bamberg und außerhalb wahrgenommen
  • Es wird befürchtet, dass die Anliegen bestimmter Personengruppen nicht ernst genommen werden.
  • Die Kommerzialisierung der Brücke und der Wegfall eines Ortes, wo man sich ohne Konsumzwang treffen kann, wird kritisiert. Es wird eine immer weiter gehende geschäftliche Nutzung des öffentlichen Raums befürchtet.

Eine Umfrage in unserem Beirat hat ergeben, dass etwa gleich viele für eine Fortführung der Bewirtschaftung plädieren wie dagegen. Wir möchten deshalb keine Empfehlung abgeben für oder gegen eine weitere Bewirtschaftung der Brücke, sondern stattdessen feststellen:

  • Wenn die Bewirtschaftung fortgeführt wird, müssen sich die Bedingungen verändern: Der Brückenkopf auf der Innenstadtseite muss unbedingt wieder frei sein, die Bewirtung idealerweise vom früheren Hutgeschäft Holland aus passieren. Auch wäre eine höherwertige Möblierung als jetzt wünschenswert.
  • Wenn die Bewirtschaftung nicht fortgeführt wird, müssen effektive und strenge Kontrollen durchgeführt werden, die sicherstellen, dass Exzesse wie vor der Bewirtung (Alkohol in großen Mengen, Musik rund um die Uhr etc.) nicht mehr geschehen. Dies ist unabhängig von der Zukunft der Unteren Brücke auch andernorts in der Stadt (Autoposer etc.) sowieso notwendig.

Mit freundlichen Grüßen

 

Reiner Dietz, Vorsitzender

 

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